Ankunft in Osaka und erster Tag

Tja, wer lesen kann, ist klar im Vorteil!

Nachdem wir nicht den schnellen Shinkansen genommen haben, sondern den der quasi überall hält, haben wir 4 Stunden von Tokyo nach Kyoto gebraucht.

Nachdem wir uns noch kurz mit Hunny-Chan getroffen haben, stiegen wir in die JR Richtung Osaka. Leider… …wieder die Bummelbahn erwischt, welche an jeder Haltestelle hält. Somit waren wir gegen 16 Uhr auch mal in der Unterkunft in Osaka angekommen.

Die Unterkunft ist wenigstens schön und groß!

Wenn ich bewerten sollte, würde die Unterkunft in Kyoto 5 von 5 Sternen bekommen. Die in Tokyo, 3 von 5 und die in Osaka 4 von 5.

Naja, weiter im Programm.

Wir haben nichts weiter gemacht am Sonntag…

Am nächsten Tag erst mal ausschlafen!

Ziel des Tages: Osaka Castle 🏯, kurzer Trip in das Viertel Nipponbashi (hat sich rausgestellt, dass es wohl das Rotlicht Viertel ist, haha – und wir dachten eher sowas wie Akihabara) und ein Angelshop.

Also, im Osaka Business Park ausgestiegen, zielten wir Osaka Castle an und verteilten vorher im kleinen Sakura Park, machten ein paar schöne Fotos, bevor wir die 7 Stockwerke des Schlosses zu fuß bestritten.

Da es aber auf jedem Stockwerk was zusehen gab, war es nicht so anstrengend – ist ja schließlich ein Museum.

Nach der Beliebeugelung von Samurai Schwertern und dessen Rüstungen, erreichten wir die Aussichtsplattform der Burg. Uns erschloss sich ein schönes Panorama von Osaka, aus Wolkenkratzer und niedrig gebauten Häuser Vierteln.

Nachdem wir wieder unten angekommen sind, einige Essensstände uns angeschaut haben, begaben wir uns nach Nipponbashi.

Dort angekommen waren wir erstmal nicht wirklich beeindruckt. Wir folgten einfach unserer Nase nach und kamen an einer überdachten Straße an. Dieser folgten wir dann auch, bis wir merkten, dass bald auf den Werbetafeln leicht bekleidete Damen polierten. Somit drehten wir uns um und suchten eher etwas essbares.

Ich konnte mein erstes Udon probieren. War lecker aber die Kühe war nichts besonderes, weshalb ich denke, dass es sicher nooooch besser machen kann.

Letztes Ziel des Tages war dann ein Angelladen um zu schauen wie die Preise hier so sind, in einer Fischer-Stadt. Leider wurde ich enttäuscht und die Preise waren quasi gleich. Interessant hingegen ist, wie ehrlich die Japaner sind. Der halbe Laden stand draußen, nur ein Beschäftigter. Und null Diebstahl. Respekt!

Tja, und damit endete auch unser erster Tag in Osaka. Mit schönem Wetter und viel Subway gefahre.

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