Ausklang

So schnell können drei Wochen Japan vorüber gehen. Kyoto -> Tokyo -> Osaka und etwas Kobe mit Nara. Die letzten beiden Tage jedenfalls haben wir ruhig angehen lassen, nur die Gegend um die Unterkunft herum erforscht und etwas geshopt.

Am Donnerstag zogen wir also von der Unterkunft ziellos irgendwo hin. Erreichten dann ein kleines Viertel wo Sumo Portionen, in den Restaurants serviert wurden. Endlich wurden wir auch mal richtig satt. Was haben wir bestellt? Natürlich eine Sumo Portion Gyoza. Gedacht war sie eigentlich für 10 Personen. Wir haben sie locker zu zweit vertilgt.

Weiter ging es der Nase nach. Wir landeten dann am Osaka Zoo, welcher aber schon langsam die Tore schloss. Also weiter.

Gefühlt gingen wir auf ein mal um den Osaka Tower rum, auf dem ganz groß Hitachi steht und die Uhrzeit immer wieder von Analog auf Digital, auf einem Display wechselt.

Vom Zoo, jedenfalls, erreichten wir eine kleine aber schöne Tempelanlage. Sie wurde von zwei großen Statuen bewacht und die Tore hatten leicht bekleidete Damen als Schaubild. In der Tempelanlage selbst gab es einige Sakura Bäume und einen kleinen Koi Teich. Alles wirklich schön gepflegt und wegen der Uhrzeit auch quasi leer.

Da sich die Wolken zu zogen, zogen wir auch gen Unterkunft. Wir stoppten noch kurz im Supermarkt, welcher von außen größer wirkte. Ich muss sagen, dass einige Supermärkte ziemlich runtergekommen sind. Also einfach nur lieblos wie bei Aldi. Und dauernd kam eine Ansage wie aus den 45er Jahren – sollte wohl ein anpreisen der Waren sein.

Am letzten Tag shoppten wir nur noch etwas.

Sina wollte unbedingt den Käsekuchen, der so wabbelt, probieren. Leider eine herbe Enttäuschung vom Geschmack her. Aber dennoch fancy! Die Erdbeer-Sahne-Rolle hingegen war echt lecker.

Um noch etwas mehr Geld auszugeben, pilgerten wir in den nächsten Yodobashi. Wir verbrachten gute 2 – 3 Stunden in der Games / Manga & Anime / Spielwaren Abteilung, welche sich in B2 befand – also im Keller, wo wir Nerds ja hin gehören.

Vom Keller nahmen wir den Fahrstuhl ins 8. OG wo wir uns am chinesischen Buffet den Magen voll schlugen. Erstes All you can eat in Japan. Hier wurde aber nach Zeit berechnet. Aber 90 Minuten haben faire 15 € ca. gekostet.

Da das shoppen so anstrengend war, war das nächste Ziel wieder die Unterkunft. Angekommen hieß es erst mal packen!

Ja, und damit endete quasi unser Trip nach Japan. Am Samstag heißt es dann nur noch kurz fertig machen, um 10:00 Uhr auschecken und die Zeit bis 20 Uhr überbrücken, damit wir etwas zeitiger am Flughafen sind (Abflug: 23:45).

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