Nara

Ziel des zweiten Tages in Osaka war der Nara Park.

Das heißt 1,25 Stunden mit der Bahn hin tuckern.

Aber es lohnte sich!

Angekommen wurden wir vom strahlenden Himmel begrüßt.

Auf dem Weg zum Park, stärkten wir uns, wie jeden Tag eigentlich, mit einem kurzen Frühstück, beim Conbini. Anschließend ging es weiter Richtung Nara Park. Schon auf dem Weg zogen wir vorbei an Schildern mit „Vorsicht Reh“ drauf. Wir würden auch bald feststellen wieso.

Die ersten Rehe ließen nicht auf sich warten. Sina und Dennis kauften sich erst mal Kekse, die an die Rehe verfüttert werden durften. 150 ¥ für 10 oder so – klingt fair.

Wir staunten wie höflich die Rehe waren. Sie verbeugen sich wenn sie etwas zu futtern wollten. Das musste natürlich mit einem Keks entlohnt werden.

Und bei den ersten Rehen blieb es nicht. Es folgten unzählige… Die erste Ladung Kekse war auch recht schnell weg.

Wir zogen weiter und weiter in den Park hinein, bis zu einem Tempel.

Im Tempel saßen drei riesige Buddha Statuen. In der Mitte der Große, links und rechts zwei Kleinere. Erstaunlicherweise durfte man fotografieren?!

Wir besichtigten die Tempelanlage weiter. Je höher man ging, umso weniger Touris sah man. Somit konnten wir etwas mehr entspannen und nicht zusammengezwercht von Schritt zu Schritt watscheln. Außerdem hatte man eine super Aussicht über Nara!

Als wir uns dann am Ausblick satt sahen, zogen wir auch wieder in Richtung Station um zur Unterkunft zu tuckern.

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